Home Home Kontakt Kontakt Impressum Impressum Datenschutz Datenschutz
Suche
  • Kompetenter Partner für Gesundheit und Pflege
  • Menschlichkeit aus Überzeugung
  • Rotkreuz-Mitglied: Eine gute Entscheidung!
  • Eine lebendige Gemeinschaft!

Aktuelles aus der DRK-Schwesternschaft Essen

Auf der Infoveranstaltung der DRK-Schwesternschaft Essen am 13. März bekräftigte Silke Schmalz, Oberin und Vorsitzende die Position der Rotkreuzschwestern und -pfleger in 7 Statements

1_content_1490223601_166_stolzerotkreuzschwester.png

  1. Ja, nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichts fallen Rotkreuzschwestern und -pfleger jetzt unter das Arbeitnehmerüberlassungsgesetz (AÜG).
  2. Ja, wir sind im Besitz einer gültigen Arbeitnehmerüberlassungserlaubnis und erfüllen damit die Voraussetzung des AÜG.
  3. Ja, wir sind in Verhandlung mit unseren Gestellungspartnern, um die bestehenden Gestellungsverträge in Überlassungsverträge umzuwandeln.
  4. Ja, wir sind weiterhin ein gemeinnütziger Verein und eine wichtige Säule unserer Zivilgesellschaft. Wir sind kein Konstrukt, um Rechte auszuhebeln.
  5. Ja, unser Kernauftrag ist die Professionalisierung der Pflege. Wir sind zuständig für eine optimale gesundheitliche Versorgung und für die Förderung beruflicher Karrieren in den Gesundheitsberufen
  6. Ja, die DRK-Mitglieder leisten wie ihre Kolleginnen und Kollegen im UK Essen jeden Tag wertvolle Arbeit bei der Versorgung der Patienten. Im UK Essen sind fast 75 % des Pflegepersonals DRK-Mitglieder. Lassen Sie uns selbstbewusst zu unseren Werten und unseren berufsethischen Grundsätzen stehen. Uns kennzeichnet ein soziales Miteinander. Wir brauchen keinen Gewerkschaftskampf und keine Rettung durch ver.di
  7. Ja, lassen Sie uns gegenüber unseren Gestellungspartnern ein Zeichen setzen als starke Gemeinschaft.

Generalsekretär des DRK schreibt Brief an Personalrat der Uniklinik Essen

In der Diskussion um die Beschäftigung von Rotkreuzschwestern und -pflegern im Uniklinikum Essen hat Christian Reuter, Generalsekretär des DRK, jetzt das Wort ergriffen. In einem Schreiben an den Personalrat des UK Essen kommentiert Christian Reuter einen offenen Brief, den der Personalrat Anfang März an Bundesministerin Andrea Nahles geschickt hatte. In seiner Antwort betont Reuter, dass „die Vereinsmitgliedschaft [in einer DRK-Schwesternschaft] einen Mehrwert gerade auch unter Demokratie- und Partizipationsgesichtspunkten“ bedeutet. Außerdem stellt er erneut klar, dass „aufgrund des von den Rotkreuzschwesternschaften in den Gestellungsfeldern angewandten „Equal-Pay- und Equal-Treatment-Prinzips" bereits heutzutage im Rahmen der Personalgestellung der Rotkreuzschwesternschaften die wesentlichen Schutzzwecke des Arbeitnehmerüberlassungsgesetzes eingehalten werden“. Die persönliche Botschaft an Frau Willer, Personalratsvorsitzende, lautet: „Rotkreuzschwestern leben, kämpfen und streiten zu Recht für ihre Rotkreuzschwesternschaften. Sie wollen und müssen als fachlich qualifizierte, selbstbewusste und selbstbestimmte Frauen nicht gerettet werden, weder von ver.di, noch vom Personalrat des Universitätsklinikums Essen.“

Den vollständigen Brief lesen Sie hier
 

Wir wollen Rotkreuzmitglieder bleiben!

1_content_1490223601_165_videobarbarakoehler.png

Video Barbara Köhler

Jetzt auf Youtube ansehen

(Film: XXX)

 

 

Sermin Sahin, kommissarische Stationsleitung, Station NC Intensiv

Ich bin seit Oktober 1997 in der Universitätsklinik Essen als Krankenschwester beschäftigt und Mitglied der DRK Schwesternschaft Essen, zuerst in der Ausbildung, danach als Mitglied seit Oktober 2000. Ich finde immer ein offenes Ohr für alle meine Fragen, ob Lohnabrechnung oder z. B. Altersvorsorge. Auch in schwierigen privaten Situationen hat die DRK Schwesternschaft Essen mir schnell und unbürokratisch geholfen -- mehr als sie eigentlich als mein Arbeitgeber müsste. Ich will und werde weiterhin DRK-Schwester bleiben und werde mich nicht von anderen Gruppen bevormunden lassen.

Annette Laskowski, Pflegeberatung

Ich bin seit 1980 und bis heute überzeugtes Mitglied der DRK-Schwesternschaft Essen!
Ich konnte immer auf die Schwesternschaft zählen, da sie  meine Interessen als Mitglied immer wahr und ernst genommen hat, wenn es um Fort-und Weiterbildung und insbesondere um Vereinbarkeit von Familie und Beruf ging.
Gerade aufgrund dieser Vorzüge habe ich mich selber über 25 Jahre ehrenamtlich im Beirat der DRK Schwesternschaft engagiert und jetzt im Vorstand. Es ist mir in den ganzen Jahren und bis heute immer wichtig gewesen, den Austausch unter den Mitgliedern zu aktivieren, um miteinander ins Gespräch zu kommen und zur umfassenden Information aller Mitglieder über Aktuelles und Zukünftiges beizutragen.
 
Die momentane Diskussion und die Entscheidung von der Bundesministerin Frau Nahles, „das Gesetz für DRK-Schwestern zu ändern“, ist für mich auch ein Zeichen ihrer Wertschätzung für alle 23.000 Rotkreuzschwestern!
Unser Pflegeberuf muss nicht von ver.di aufgewertet werden. (WAZ, Freitag, 10. März 2017)
Es gibt es keinen Unterschied und keine Ungleichbehandlung zwischen den Kollegen, die am UK Essen angestellt sind und den Mitgliedern. Im Gegenteil, wir als Mitglieder sind demokratisch organisiert und entscheiden, wer das „Management“ (Vorstand) unseres Vereins übernimmt und wer unsere Interessen verantwortungsbewusst vertritt!

Am 3. März 2017 schrieb Beate Bontke diese Mail:

Sehr geehrter Vorstand des Universitätsklinikums Essen, heute werde ich meinen Wunsch, Mitglied der DRK-Schwesternschaft zu bleiben, an Herrn Zimmermanns senden. Auf diesem Wege möchte ich Ihnen diesen Schritt gerne begründen und mich für das Angebot, einen Arbeitsvertrag am UK Essen zu bekommen, bedanken. Ich bin am 1.4.1985 in die DRK-Schwesternschaft eingetreten und habe in meiner 32-jährigen Mitgliedschaft dem UK Essen in den unterschiedlichsten Positionen zur Verfügung gestanden. Ich habe mich in dieser Zeit sowohl der DRK-Schwesternschaft als auch dem UK-Essen sehr verbunden gefühlt und hatte jederzeit das Gefühl und die Sicherheit ein gleichberechtigter und gleichgestellter Mitarbeiter des UK Essens zu sein. Insbesondere wenn ich auf die Zeit als Leitung der NC-INT zurückblicke, wo sowohl DRK- als auch UK Essen-Pflegekräfte gemeinsam im Team gearbeitet haben, so kann ich definitiv sagen, dass es keinen Unterschied und keine Ungleichbehandlung gab. Aus meiner Sicht ist es eher eine Besonderheit des UK Essen, auf freiwilliger Basis entscheiden zu können, ob man als neuer Mitarbeiter dort beschäftigt sein möchte oder Mitglied der DRK-Schwesternschaft werden möchte, welch ein Luxus!

Unter diesem Aspekt ist für mich die momentane Diskussion und die Entscheidung des Bundesarbeitsgerichtes in Bezug auf eine jahrzehntelange Kooperation nur schwer verständlich und ich begrüße die anstehende Entscheidung des Bundesgesetzgebers, eine kurzfristige Gesetzesänderung vorzunehmen, sehr. Für mich war die DRK-Schwesternschaft, als mein „Arbeitgeber“, in all den Jahren eine „echte Bank“. Egal ob es um Fortbildung, Weiterentwicklung, Vereinbarkeit von Beruf und Familie oder auch einfach mal um die kleinen Probleme des Alltags ging. Ich konnte mir immer sicher sein, einen Ansprechpartner und eine Lösung vom Vorstand, dem Beirat und der Verwaltung der Schwesternschaft zu bekommen.

Gerade aufgrund dieser besonderen Betreuung war es mir möglich, über all die Jahre dem UK Essen zur Verfügung zu stehen. Hierfür bin ich der DRK-Schwesternschaft außerordentlich dankbar. Deswegen werde ich meine Mitgliedschaft in der DRK-Schwesternschaft fortsetzen und freue mich darauf, dem UK Essen als „meinem Klinikum“ auch in den nächsten Jahren mit Engagement und meiner Arbeitskraft zur Verfügung zu stehen.

 Mit freundlichem Gruß, Beate Bontke
 

Das deutliche Zeichen für eine starke Gemeinschaft

Von einem „Solidaritätsschub“ nach dem BAG-Urteil sprach Generaloberin Gabriele Müller-Stutzer gegenüber Journalisten und ein klarer Beleg hierfür war unsere gemeinsame Kundgebung am 23. Februar 2017 auf dem Gelände des DRK-Generalsekretariats in Berlin.

1_content_1490223601_163_ausueberzeugungrotreuzschwesternvs.jpg

Video der Veranstaltung

Jetzt auf Youtube ansehen

(Film: MEDIA BRICKS – Juon, Lehmann GbR, Fotos: VdS/Christian Lietzmann)

Qualität und Menschlichkeit in der Pflege.

1_content_1490223601_155_siebengruendevs.png
Sieben Gründe …

... für eine Mitgliedschaft in der DRK-Schwesternschaft Essen

Warum sind wir Mitglieder der DRK-Schwesternschaft Essen? Diese Frage beantwortet jetzt eine neue Broschüre, die sieben wichtige Gründe erklärt. Sie erhalten die Broschüre im Beiratsbüro oder in der Schwesternschaft im Hohlweg. Oder hier.

 

Die DRK-Schwesternschaft Essen ist die größte Pflegeorganisation in Essen und im Ruhrgebiet sowie eine demokratische Berufsvereinigung für Gesundheit und Pflege. Wir beraten und betreuen Patienten, Pflegebedürftige und ihre Angehörigen zuhause sowie in verschiedenen Kliniken und Gesundheitseinrichtungen in und um Essen. Wir bilden aus und fördern Karrieren: Dazu zählt die konsequente und professionelle Ausbildung von Pflegenachwuchs. Den Mitgliedern der DRK-Schwesternschaft Essen stehen außerdem zahlreiche Initiativen in der Fort- und Weiterbildung offen, bis hin zum Studium.

Berufe in Gesundheit und Pflege haben Zukunft.
Wir gestalten diese Zukunft mit Qualität und Menschlichkeit.

Entdecke Dich selbst, entdecke uns!

Ausbildung

Gesundheit und Pflege bieten eine Vielfalt von Berufsbildern – und es entstehen immer neue Tätigkeitsfelder. Sie verbinden die Arbeit mit Menschen mit den Anforderungen hochtechnischer Spitzenmedizin.

Machen Sie bei uns Karriere!

Aktuelle Stellenangebote

Die Mitglieder der DRK-Schwesternschaft Essen arbeiten in Kliniken und Gesundheitseinrichtungen in und um Essen – oder bundesweit, wenn Sie wollen. Persönliche Entwicklung und Familie sind uns wichtig.

Aktuelles aus der Schwesternschaft

Aktuelles aus der Schwesternschaft

  • BAG revidiert jahrzehntelange Rechtsprechung
  • Sonderstatus von Rotkreuzschwestern
  • Tradition trifft Moderne:
  • Termine und Veranstaltungen

    Termine und Veranstaltungen

  • Vocatium Essen
  • "ich kann’s"
  • Mitgliederversammlung 2016